Traumschleife Layensteig Strimmiger Berg

Art:

Rundwanderung mit Klettersteigpassagen

Länge:

14 km

Wanderregion:

Hunsrück

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

 

  • 001-Start an der Pfarrkirche von Mittelstrimmig
  • 002-Die Schockkapelle auf der Galgenflur
  • 003-Die Wanderer an der Schockkapelle
  • 004-Holzsteg ueber den Bildbach
  • 005-Der Weissdorn blueht im Moersdorfer Bachtal
  • 006-Im idyllischen Moersdorfer Bachtal
  • 007-Uferwiese im Flaumbachtal
  • 008-Die Traumschleife laeuft am  Flaumbach entlang
 

Aus dem Mörsdorfer Bachtal geht es an der bewirtschafteten Pulgermühle links abzweigend hinein in das Tal des Flaumbaches, der bei Blankenrath entspringt und nach 28 Bachkilometern bei Treis in die Mosel mündet. Das einsame Flaumbachtal gilt als Geheimtipp für Wanderer und hat sich zu einem Schutzgebiet für Graureiher und Stockenten entwickelt. Aber auch seltene Vogelarten wie Wasseramsel und Eisvogel wurden hier schon beobachtet. Linker Hand ragen bizarre Schieferfelsen auf, während die Route auf wurzeligen Pfaden direkt am Flussufer entlang läuft.

 

Am felsengesäumten Flussufer des Flaumbaches

  

Weiche Wiesenpfade führen uns danach vom Waldrand weg in die sattgrüne Bachaue hinein. Schließlich wird der Flaumbach mit einer imposanten Brücke überschritten. Am jenseitigen Bachufer gelangt die Gruppe nach weiteren 200 - 300 Metern dann zum Einstieg in die erste Klettersteigführe. Eine nahezu senkrechte Felswand hinauf zum Burgberg, versehen mit Moosen und Flechten, wird von den Wanderern mittels Eisenklammern mühelos durchstiegen.

 

Über Eisenklammern geht es steil bergan im Layensteig Strimmiger Berg

  

Zum wilden Burgberg-Gipfel bringt uns dann ein gut gesicherter Felsensteig. Bei der anschließenden Wanderpause auf der schmalen Gratschneide genießen die Wanderer die herrlichen Aussichten ins frühlingshafte Flaumbachtal. Auch der Abstieg vom Burgberg wartet mit einer Klettersteigpassage auf, in die eine zehn Meter lange Stahlleiter eingebunden ist. Sie muss im Rückwärtsgang durchstiegen werden.  

Leiterpassage im Burgberg-Klettersteig

 

Im Talgrund geht es dann durch lichten Mischwald auf dem historischen Keltenweg zum Schinnkaul-Klettersteig hinüber. Gerne nehmen die Wanderer auch diese kleine Herausforderung an. Über Steigeisen und an fest installierten Drahtseilen wird erneut steil bergauf geklettert. Mehrere felsige Abschnitte sind zu meistern, bevor dann am Aussichtpunkt "Kleine Kanzel" eine kurze Verschnaufpause angezeigt ist. 

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