Traumschleife Schiefer-Wackenweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

12 km

Wanderregion:

Osburger Hochwald

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

  • 001 - Schiefer-Wackenweg - Abstieg auf weichen Wiesenpfaden ins Thommer Bachtal
  • 002 - Schiefer-Wackenweg - Im idyllischen Thommer Bachtal
  • 003 - Schiefer-Wackenweg - Aufstieg aus dem Thommer Bachtal zu den Herler Wacken
  • 004 - Schiefer-Wackenweg - An den Quarzitfelsen Herler Wacken
  • 005 - Schiefer-Wackenweg - An den Herler Wacken
  • 006 - Der Schiefer-Wackenweg an den Herler Wacken
  • 007 - Unterwegs im Schiefer-Wackenweg
  • 008 - Schiefer-Wackenweg - Blick vom Feller Hof auf Thomm
 

Talwärts wandernd gelangen die Watzmänner kurz darauf zum aufgelassenen Schiefertagebau Vogelsberg. Bis ins Jahr 1990 wurde dort Schiefer gebrochen, der im Haus- und Mauerbau Verwendung fand. In engen Kehren bringt uns der Grubenwanderweg hinab zum Besucherbergwerk Fell. Unter Tage baute man hier den begehrten Dachschiefer ab. Heute kann man die alten Stollen besichtigen und von April bis Oktober an Grubenführungen teilnehmen.

 

Stolleneingang des Besucherbergwerkes Fell

  

An alten Förderwagen und Bergwerksgeräten vorbei gelangen die Wanderer erneut ins Thommer Bachtal, aus dem windungsreiche Bergpfade durch die einstigen Schieferhalden wieder zur Anhöhe aufsteigen. Herrliche Fernsichten in die waldreiche Umgebung und hinab ins Ruwertal wissen im letzten Teil der Strecke des Schiefer-Wackenweges sehr zu gefallen, bevor wir den Ausgangspunkt dieser schönen Traumschleife,  die Ortsmitte von Thomm wieder erreichen.

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