Baierweg-Rundwanderung über den Hohen Bogen

Art:

Rundwanderung

Länge:

14 km

Wanderregion:

Bayerischer Wald - Hohenbogenwinkel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Bayerischer Wald

 

Bildergallerie

  • 001 - Aufstieg ueber den ostbayerischen Jakobsweg zum Hohen Bogen -
  • 002 - Bergwald bei Aufstieg zum Hohen Bogen -
  • 003 - Die bewirtschaftete Diensthuette auf dem Bergsattel des Hohen Bogen -
  • 004 - Hoher Bogen - Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks auf dem Burgstallgipfel -
  • 005 - Hoher Bogen - Gipfelkreuz auf dem Burgstall -
  • 006 - Hoher Bogen - Bergkameraden auf dem Burgstallgipfel, 976 m -
  • 007 - Junge Farnstauden am Weg ueber den Hohen Bogen -
  • 008 - Der Greffelcheswatzmann auf dem Kamm des Hohen Bogen -

 

Vier "Tausender" locken auf einen Streich

 

Der markante, langgestreckte Gebirgszug des Hohen Bogens im Norden des Bayerischen Waldes mit seinen vier Gipfeln jenseits der 1.000-Meter-Marke ist ein herrliches und abwechslungsreiches Wanderziel. Aus dem Regental führt der Goldsteig hinauf, während sich von Neukirchen beim Hl. Blut der Baierweg und der ostbayerische Jakobsweg zum Gebirgsstock hinauf winden. Die Grafen von Bogen gaben dem Gebirge seinen Namen, als sie im Jahre 1190 auf dem Burgstall, der nördlichsten Bergspitze eine Burg errichteten. Davon ist heute leider nicht mehr viel zu sehen, vielmehr „ziert“ eine unschöne Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks den herrlichen Panoramagipfel.

 

Mit dem ostbayerischen Jakobsweg hinauf zum Kamm des Hohen Bogen

 

Die Watzmänner starten die aussichtsreiche Kammwanderung an der Talstation der Hohen-Bogen-Bahn und wandern auf breiten Forstwegen mit dem Baierweg zur bewirtschafteten Diensthütte hinauf. Nach kurzer Rast folgt die Gruppe dem Goldsteig über den Further Weg hinüber zum Burgstall, dem Westpfeiler des Hohen Bogens. Vom 976 Meter hohen Panoramagipfel fällt der Blick weit in den Hohenbogenwinkel.
 



Bildergallerie

  • 001 - Aufstieg ueber den ostbayerischen Jakobsweg zum Hohen Bogen -
  • 002 - Bergwald bei Aufstieg zum Hohen Bogen -
  • 003 - Die bewirtschaftete Diensthuette auf dem Bergsattel des Hohen Bogen -
  • 004 - Hoher Bogen - Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks auf dem Burgstallgipfel -
  • 005 - Hoher Bogen - Gipfelkreuz auf dem Burgstall -
  • 006 - Hoher Bogen - Bergkameraden auf dem Burgstallgipfel, 976 m -
  • 007 - Junge Farnstauden am Weg ueber den Hohen Bogen -
  • 008 - Der Greffelcheswatzmann auf dem Kamm des Hohen Bogen -
 


Eine asphaltierte Forststraße führt uns sodann wieder zurück zur Diensthütte. Erst jetzt zeigt die Wegführung echten Steigcharakter. Felsige Pfade führen mit dem Baierweg, einem uralten Handelspfad, der von der Donau nach Böhmen verläuft, stets ostwärts zur Kammhöhe hinauf. Mal rechts, dann wieder links oder geradewegs über die Gratschneide hinweg, verläuft jetzt die mit einer blauen Raute gekennzeichnete Route. In ständigem Auf und Ab auf weichen Saumpfaden, oder auf felsigen Wurzelsteigen geht es durch den sonnigen Bergwald. Schon bald lockt ein Abstecher zum 1.017 Meter hohen Bärenriegel.

 

Wildes Gelände beim Aufstieg zum Bärenriegel, 1.017 m

 

Die Aussichten von der Bergspitze sind wenig spektakulär. Erst der nahegelegene Eckstein, mit 1.073 m über NN wartet mit einer herausragenden Fernsicht auf. Den Bergkameraden zu Füßen liegt der Wallfahrtsort Neukirchen beim Hl. Blut und in der Ferne ist der Böhmerwald zu sehen. Auch der ehemalige Nato-Lauschposten auf dem Schwarzriegel (1.079 m) ist im Anschluss daran einen Besuch wert. Fast höhengleich geht es mit dem Baierweg sodann hinüber zum Ahornriegel und dem bewirtschafteten Hohenbogen-Berghaus.

 

Das Gipfelkreuz des Ahornriegels, 1.050 m

 

Eine Einkehr in der schönsten Berghütte des Bayerischen Waldes ist ein absolutes Muss. Vom Gipfelkreuz des 1.050 Meter hohen Ahornriegels fällt der herausragende Panoramablick noch einmal in den Hohenbogenwinkel, bevor der windungsreiche Abstieg entlang der Skipiste zur Talstation der Hohen-Bogen-Bahn beginnt. Wer diese herrliche Wanderung hingegen gemütlich ausklingen lässt, gönnt sich eine Talfahrt mit dem Sessellift.

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