Ahrgebirge - Sahrbachtalrunde

Art:

Rundwanderung

Länge:

20 km

Wanderregion:

Ahrgebirge

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

 

  • 001-Burg Kreuzberg hoch ueber dem Ahrtal
  • 002-An der Ahr im Start- und Zielort Kreuzberg
  • 003-Die Route fuehrt in das Sahrbachtal hinein
  • 004-Die Wandergruppe auf dem Sahrbachweg
  • 005-Felsenklippen saeumen den Weg
  • 006-Im herbstbunten Sahrbachtal
  • 007-Willkommen im idyllischen Sahrbachtal
  • 008-Auf dem sonnigen Sahrbachweg

 

Der Sahrbachweg führt jetzt an spätsommerlichen Waldsäumen entlang. Ein hölzerner Steg quert ein Feuchtbiotop und immer wieder fällt der Blick in das idyllische Bachtal. Eine urige Bauernkate und das alte Burghaus in Burgsahr werden bewundert, bevor die Gruppe in die Bergbautradition des Sahrbachtales eintaucht. Am Ortsrand von Binzenbach steigen die Wanderer in den "Alten Stollen" hinein. Mehr als zehn Meter läuft er in den Berg hinein. 

Im Alten Stollen von Binzenbach


Schon wenig später wird der historische Gretelstollen erreicht. Zu Beginn des Jahrhunderts hat man ihn vollumfänglich restauriert. 1728 gab es den ersten nachweisbaren Vertrag über erlaubte Bergbautätigkeiten im Sahrbachtal. In dem alten Bergwerksstollen in dem einst Zinkerze gefördert wurden und der teilweise noch begehbar ist, leben heute seltene Fledermausarten.

 

Eingang zum Gretelstollen in Binzenbach

 

Im Örtchen Kirchsahr, mit der kleinen Kapelle St. Martin und ihrem bekannten Flügelaltar der Kölner Malerschule, wechselt die Routenbezeichnung. Die Wanderer verlassen den Sahrbachweg und folgen nun dem Gottfried-Kinkel-Weg steil bergan zum Hochthürmen hinauf. Auf einem breiten Fahrweg wird die Bergkuppe umrundet und alsbald eröffnen sich herrliche Fernsichten über diesen Teil der Ahreifel.

Blick vom Hochthürmen in die Ahreifel


Winzige Ortschaften liegen tief im Tal oder grüßen von den gegenüberliegenden Höhenzügen herüber. Überaus imposant verläuft der Gottfried-Kinkel-Weg, benannt nach einem Bonner Schriftsteller und Revolutionär des 19. Jahrhunderts, jetzt über die Anhöhe hinweg. Der Aremberg und weit in der Ferne der Hochkelberg sind zu erkennen, während dem Wanderer der Ort Häselingen zu Füßen liegt. Ein kurzes Stück einer kaum befahrenen Landstraße wird beschritten. Dann gelangen die Wanderer nach Oberkrählingen. Am Sportplatz vorbei geht es in den Forst hinein, um dann der Routenführung des Gottfried-Kinkel-Weges auf breiten Waldwegen und in zahlreichen Windungen durch das Ahrgebirge zu folgen.

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