Eifelsteig 12. Etappe Manderscheid - Kloster Himmerod

Art:

Streckenwanderung

Länge:

20 km

Wanderregion:

Vulkaneifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Eifelsteig - Die Niederburg bei Manderscheid -
  • 002 - Auf dem Lieserpfad im Eifelsteig -
  • 003 - Eifelsteig - An der Schmitthuette -
  • 004 - Eifelsteig - Blick ins Tal der Lieser von der Schmitthuette -
  • 005 - Auf dem Lieserpfad im Eifelsteig -
  • 006 - Eifelsteig - An der Weifelsjunkhuette -
  • 007 - Auf dem Lieserpfad im Eifelsteig -
  • 008 - Auf dem Lieserpfad im Eifelsteig -


Hinter der Weifelsjunkhütte senkt sich der Eifelsteig dann bis zum Talgrund ab. Eine Holzbrücke führt auf die andere Seite des Flusses und in ein Seitental hinein. Über Serpentinen geht es jetzt wieder steil bergan. Auf der Höhe erwartet die Wanderer ein herrlicher Aussichtspunkt. Tief fällt hier der Blick hinab ins Liesertal . Für kurze Zeit verlässt die Route den Hochwald, um dann erneut bergab zum Gewässer zu führen. Ein Steilabstieg, abzweigend von der Strecke, bringt uns zum Geoaufschluss „Mausloch”. Von Menschenhand ist hier ein etwa 10 Meter langer Stollen direkt neben der Flusslauf in den Fels getrieben worden, dessen Bedeutung bis zum heutigen Tage im Dunkeln liegt. Wieder zurück auf dem Eifelsteig, folgt die Gruppe der Lieser in südlicher Richtung. Über die Karl-Kaufmann-Brücke wird der Fluss erneut überschritten. 
 

Im wildromantischen Liesertal an der Karl-Kaufmann-Brücke


In ständigem Auf- und Ab geht es jetzt durch Niederwald am Hang entlang. An der Mündung des Ilgenbaches verlässt der Eifelsteig dann endgültig das Liesertal, führt talaufwärts nach Westen und auf der Höhe in die freie Feldflur hinaus. Den Ort Großlittgen lassen wir weitab links liegen und erreichen, über den Himmerodpfad wandernd, alsbald unseren Zielort. Direkt an dem Flüsschen Salm gründete der Zisterziensermönch Bernhard von Clervaux im Jahre 1135 das Kloster Himmerod.

Klosterkirche in Himmerod


Die im Jahre 1803 aufgelöste Abtei wurde 1922 neu gegründet. Heute leben dort noch 13 Mönche. Die Klosterkirche wurde in den 50iger Jahren des vorigen Jahrhunderts im neubarocken Stil wieder aufgebaut. In der gastlichen Klosterschenke wird zum Abschluss der herrlichen Eifelsteigetappe noch Einkehr gehalten.

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