Goldsteig 4. Etappe Neustadt - Leuchtenberg

Art:

Streckenwanderung

Länge:

26 km

Wanderregion:

Goldsteig im Oberpfälzer Wald

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Oberpfälzer Wald

 

Bildergallerie

  • 001 - Goldsteig - Start in Neustadt an der Waldnaab
  • 002 - Im Goldsteig unterwegs am Kloster St. Felix
  • 003 - Im Goldsteig unterwegs
  • 004 - Im Goldsteig unterwegs
  • 005 - Herrliche Fernsichten vom Goldsteig
  • 006 - Goldsteig - An der Pfarrkirche von Wilchenreuth
  • 007 - Sonnige Waldpassagen auf dem Goldsteig
  • 008 - Goldsteig - Sendeturm bei Letzau

 

Aus dem Waldnaabtal über den Dreifaltigkeitsberg nach Leuchtenberg

 

Wälder, Wiesen, sprudelnde Bachläufe und spätsommerliche Waldsäume begleiten die Wanderer auf der 26 Kilometer langen Goldsteigetappe von Neustadt an der Waldnaab nach Leuchtenberg. Wenn auch die absoluten Highlights auf dem 4. Teilabschnitt fehlen, zeigt sich der Fernwanderweg niemals langweilig. Naturbelassene Forst- und Feldwege bestimmen den Streckenverlauf, ein mystisches Waldgebiet wird dabei durchwandert und einsame Talgründe werden gequert. Der Oberpfälzer Wald kommt jetzt deutlich hügeliger daher als bei den zurückliegenden Etappen und die Wanderdistanz von nahezu 26 Kilometern erfordert eine gehörige Kondition.

 

Herrliche Fernsichten über die hügelige Oberpfalz vom Goldsteig

 

Wir verabschieden uns von Neustadt an der Waldnaab und dem imposanten mittelalterlichen Stadtplatz mit den bunten Fassaden uralter Patrizierhäuser in den frühen Morgenstunden. Die Gruppe folgt der Goldsteigbeschilderung und trifft am Ortsrand der Kreisstadt auf die barocke Klosterkirche St. Felix. Hier schwenkt die Route nach links und führt in der Folge an Waldrändern entlang. Dabei bieten sich ständig herrliche Weitsichten über die hügelige Oberpfalz. An einem Fischteich vorbei wandern die Bergkameraden nach Wilchenreuth und bewundern die kleine, wunderschön gestaltete Pfarrkirche am Ortsrand.


Pfarrkirche von Wilchenreuth

 

In der Nähe der Ortschaft Letzau-Oberhöll passieren die Wanderer einen weithin sichtbaren Sendeturm, der leider nicht bestiegen werden kann. Auch der kurz darauf anzulaufende Vierlingsturm an der zeitweise bewirtschafteten Strobelhütte auf dem 634 Meter hohen Fischerberg zeigt sich verschlossen. Die sicherlich herausragende Rundumsicht bleibt uns leider verwehrt.

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