Ahrgebirge - Felsige Steige rund um Altenahr

Art:

Rundwanderung

Länge:

12 km - 4 Stunden

Wanderregion:

Ahrgebirge

Schwierigkeitsgrad:

sehr schwer - alpin

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Blick von der Engelsley auf Altenahr und Burg Aare
  • 002 - Das Kletterabenteuer Engelsley beginnt
  • 003 - Wilde Kraxelei am Nordgipfel
  • 004 - Der exponierte Nordgipfel mit Gipfelkreuz
  • 005 - Eine der Schluesselstellen im Klettersteig ueber die Engelsley
  • 006 - Felsfomation auf dem Suedgipfel
  • 007 - Bergkameraden im Klettersteig auf der Engelsley
  • 008 - Die Wegfindung ist oftmals recht muehsam

 

Im zeitigen Frühjahr steht der Weißdorn im idyllischen Naturschutzgebiet Langfigtal schon in voller Blüte. Zudem sind hier seltene Pflanzen- und Tierarten anzutreffen. So konnten wir bei früheren Wanderungen durch diese herrliche Flusslandschaft schon mehrmals den Eisvogel beobachten, der in den Uferwänden der Ahr seine Nisthöhlen baut.

Blick aus dem Langfigtal auf den Teufelslochfelsen

 

In Höhe der Altenahrer Jugendherberge überqueren wir die Ahr auf einer breiten Fuhrt und folgen dem Ahruferweg jetzt in Gegenrichtung, also ahrabwärts. Hinter dem Gelände der Jugendherberge steigt die Route rechter Hand auf hölzernen Treppenstufen überaus steil in den Hang hinein. Auf der Anhöhe folgt die Gruppe links schwenkend dem örtlichen Wanderweg Nr. 8 in Richtung Schrock.

Aufstieg zum Aussichtspunkt Schrock

 

Ein breiter Waldweg und schlussendlich ein felsiger Steig führen zum herausragenden Aussichtspunkt hinauf. Von der uralten und sturmerprobten Aussichtskanzel schweift der Blick weit über das Ahrgebirge hinweg. Der Weinort Mayschoss mit der Ruine Saffenburg liegt den Wanderern zu Füßen und in der Ferne ist hoch über Dernau der Krausbergturm gerade noch auszumachen.

Blick vom Schrock auf Mayschoß (gezoomt)

 

Nach ausgiebiger Wanderpause geht es noch einmal steil bergauf. Dann erreichen die Bergkameraden etwas unterhalb des Steinerberges das Dach der Tour. Aus dem Wald heraustretend folgen wir in einem scharfen Rechtsknick dem örtlichen Wanderweg Nr. 8 stets am Waldrand entlang.

 

 

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