Ahrgebirge - Felsige Steige rund um Altenahr

Art:

Rundwanderung

Länge:

12 km - 4 Stunden

Wanderregion:

Ahrgebirge

Schwierigkeitsgrad:

sehr schwer - alpin

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Blick von der Engelsley auf Altenahr und Burg Aare
  • 002 - Das Kletterabenteuer Engelsley beginnt
  • 003 - Wilde Kraxelei am Nordgipfel
  • 004 - Der exponierte Nordgipfel mit Gipfelkreuz
  • 005 - Eine der Schluesselstellen im Klettersteig ueber die Engelsley
  • 006 - Felsfomation auf dem Suedgipfel
  • 007 - Bergkameraden im Klettersteig auf der Engelsley
  • 008 - Die Wegfindung ist oftmals recht muehsam
 

Die karge, nur mit Magergras bewachsene Hochfläche über die wir jetzt wandern, ist wieder einmal typisch für die Eifel. Ginsterbüsche und von vielen Stürmen stark zerzauste Kiefernbestände prägen das Bild dieser urwüchsigen Landschaft. Die Watzmänner erwandern mit dem Karl-Kaufmann-Weg des Eifelvereins schließlich noch den Gipfel des Altenburger Horns. Auch von hier aus sind die Fernsichten phänomenal.

Blick vom Horn auf Altenburg

 

Fast die gesamte Tour mit Engelsley, Langfigtal und Schrock ist von diesem herrlichen Aussichtsberg einzusehen. Etwas wehmütig wenden wir uns von dem markanten Panoramafelsen ab und wandern in engen Schleifen überaus steil hinab ins Ahrtal und überschreiten die Ahr in Altenburg ein zweites Mal.

 

Die Ahr bei Altenburg

Ziemlich geschafft aber zutiefst beeindruckt von dieser tollen Klettertour erreichen wir unseren Ausgangspunkt, den Seilbahnparkplatz in Altenahr. Zum Abschluss kehren die Wanderer noch in einem Cafe ein. Bei Kaffee und Kuchen lassen die Watzmänner diesen wunderschönen, jedoch recht anstrengenden Wandertag gemütlich ausklingen.

Die sturmerprobte Schutzhütte auf dem Schrock


Zusammenfassende Bemerkungen der Bergkameradschaft:

 

Diese felsige Runde erfordert eine gehörige Portion an Kondition, sind doch bei einer Streckenlänge von nur zwölf Kilometern fast 1.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Wer sich darüber hinaus die Engelsley vornimmt, sollte über ein ausreichendes Klettergeschick und eine alpine Grunderfahrung verfügen. Die ausgesetzten Steige im felsigen, oftmals weglosen Gelände erfordern Gelassenheit, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ansonsten ist die Tour problemlos zu bewältigen und glänzt mit traumhaften Aussichten über das Ahrgebirge und in das Naturschutzgebiet Langfigtal. Beste Jahreszeit für diese traumhafte Klettertour ist sicherlich der Herbst. Aber auch im zeitigen Frühjahr, bei unbelaubtem Wald, versprüht die Runde an einem sonnigen Tag ihre Reize.

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