Vulkaneifel - Gerolsteiner Dolomiten-Acht

Art:

Rundwanderung

Länge:

20 km (2 Runden zu je 10 km)

Wanderregion:

Vulkaneifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel


Bildergallerie

 

  • 001 - Bergkameraden beim Start in den Gerolsteiner Keltenpfad
  • 002 - An der Bueschkapelle (Archivbild)
  • 003 - Auf dem Keltenpfad am Davidskreuz
  • 004 - Watzmaenner beim Aufstieg zur Dietzenlay
  • 005 - Der Aussichtsturm auf der Dietzenlay
  • 006 - Auf der Dietzenlay
  • 007 - Herrliche Fernsichten von der Dietzenlay
  • 008 - Auf der Dietzenlay

 

Hinter der Kapelle läuft der Keltenpfad auf breiten Waldwegen mit dem Eifelsteig am Grafenkreuz vorbei. Sanft ansteigend gelangt die Wandergruppe alsbald zur Wegespinne am Davidskreuz. Hier folgen die Watzmänner links schwenkend der Eifelsteigroute, die zur 618 m hohen Dietzenley hinauf führt. Bei dem lang gestreckten Höhenzug handelt es sich um die höchste Erhebung des Gerolsteiner Landes. Über einen schmalen Pfad und einige, wenige Treppenstufen steigen wir zum "Gipfel" des breiten Bergrückens auf.
 

Der hölzerne Aussichtsturm auf der Dietzenley, 618 m

 

Auf der Freifläche, die kurz darauf erreicht wird, erwartet uns ein kleiner Aussichtsturm, von dessen Plattform die Panoramablicke auf die umliegenden Eifelhöhen, die Kasselburg und den Ort Niedereich einzigartig sind. Die Dietzenley gehört zu einer Kette von vulkanischen Kegelbergen, die in der Erdneuzeit entstanden sind. Frühgeschichtliche Reste eines Ringwalls bezeugen, dass bereits die Kelten den Höhenzug besiedelten.

Traumhafte Fernsichten von der Dietzenley

 

Nachdem wir die herrlichen Aussichten eine Weile genossen haben, gönnen wir uns zu Füßen des Aussichtsturmes eine wohlverdiente Pause. Dann folgen wir dem Keltenpfad zum Heiligenstein hinüber, einer weiteren vulkanischen Erhebung im Gerolsteiner Stadtwald.

Bizarre Felsformationen im Naturschutzgebiet Heiligenstein

 

Von seinem markanten Aussichtspunkt fällt der Blick hinab ins Kylltal und auf den Ort Pelm. Deutlich ist im Berghang über dem Ort die Kasselburg zu sehen. Vom Heiligenstein geht es dann über windungsreiche Waldpfade zu Tal. Rechts und links des Weges ragen überaus sehenswerte, bizarre Felswände mit Nischen, Spalten und Schründen auf. Noch einmal wandern die Bergkameraden kurz bergauf, bevor sie das Ruinengelände der Gerolsteiner Löwenburg betreten.

Auf der Löwenburg hoch über Gerolstein

 

Sie wurde um 1100 durch Gerhard von Blankenheim erbaut und heißt eigentlich Burg Gerhardstein. Durch Blitzeinschlag in den Pulverturm im Jahre 1670 wurde die einst stolze Feste stark beschädigt. Heute ist von der eigentlichen Burg außer ein paar Ruinenresten nicht mehr viel zu sehen. Allerdings ist die Aussicht vom Burgberg auf das Eifelstädtchen und die Gerolsteiner Dolomiten überaus bemerkenswert. Nach dem Abstieg von der Burg wendet sich die Wandergruppe jetzt dem Felsenpfad und den Gerolsteiner Dolomiten zu.

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