Bigge-Lister-Weg 1. Etappe Kraghammer - Eichhagen

Art:

Streckenwanderung

Länge:

25 km (mit Zuwegung vom Bhf)

Wanderregion:

Sauerland - Ebbegebirge

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Sauerland


Bildergallerie

 


  • 001 - Start am Biggedamm bei Kraghammer
  • 002 - Blick vom Bigge-Lister-Weg auf den Biggedamm
  • 003 - Unterwegs im Bigge-Lister-Weg
  • 004 - Die Biggetalsperre hat gewaltige Ausmasse
  • 005 - Am Biggestausee
  • 006 - Schmale Waldpfade im Bigge-Lister-Weg
  • 007 - Die Watzmaenner im Bigge-Lister-Weg am Bausenberg
  • 008 - Dir Ortschaft Wamge vom Bigge-Lister-Weg

 

Immer wieder gestattet der Streckenverlauf schöne Ausblicke auf die gewaltigen Ausmaße der Biggetalsperre. Aber auch die Fernsichten über das Eggegebirge und die Tiefblicke in abgeschiedene Tallagen gefallen sehr. Der Bigge-Lister-Weg führt uns über den Kraghammer Sattel und unterhalb des 419 Meter hohen Bausenberges an der Ortschaft Wamge vorbei. Auch das Dorf Listerscheid ist vom Aussichtspunkt gerade noch zu sehen
 

Die Ortschaft Wamge vom Bigge-Lister-Weg

 

Ohne größere Auf- und Abschwünge geht es durch Laub- und Nadelgehölze und über Weideland hinweg. Von den sanft abfallenden Hängen des Nockelberges betrachten die Bergkameraden wenig später die Listertalsperre. Der einstmals selbständige, rund 26 Mio. m³ fassende Stausee wird von der Lister gespeist, ist inzwischen jedoch mit der Biggetalsperre verbunden. Wenig später gelangt die 10köpfige Wandergruppe nach Hunswinkel. Der schmucke Weiler liegt direkt am Ufer des Listerstausees.

Der Weiler Hunswinkel an der Listertalsperre

 

Wir durchwandern die Ortschaft und wundern uns über den etwas eigenwilligen Bau der Pfarrkirche St. Peter am See, deren Gebäude wie ein gewaltiger Schiffsbug über der Listertalsperre aufragt. Ausgangs der Bebauung überschreiten wir die Lister, die hier vom Ebbekamm kommend, nach 19 Kilometern in die Talsperre einmündet. Über Wiesenflächen und hügeliges Weideland geht es hinüber nach Herpel.

Schön restauriertes Fachwerkhaus in Herpel

 

Neben hervorragend restaurierten Fachwerkhäusern nehmen wir in der kleinen Ortschaft einen Bergstollen aus dem 18. Jahrhundert in Augenschein, der aber leider mit einem Eisengitter verschlossen ist.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok