Felsenland-Burgentour

Art:

Rundwanderung

Länge:

17 km

Wanderregion:

Pfälzer Wald - Dahner Felsenland

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Pfälzer Wald


Bildergallerie

 


  • 001-Start am Dorfbrunnen von Schoenau
  • 002-Auf der Wegelenburg (Archivbild)
  • 003-Herrliche Weitsichten von der Wegelenburg
  • 004-Steinige Pfade auf dem Weg zur Hohenbourg
  • 005-Die Gemaeuer der Hohenbourg
  • 006-Auf der Hohenbourg
  • 007-Herrliche Weitblicke ueber den waldreichen Wasgau von Burg Hohenbourg
  • 008-Die Wandergruppe auf der Burg Hohenbourg

 

Am Kaiser-Wilhelm-Stein überschreiten wir die Grenze zu Frankreich. Ein schmaler Waldpfad, mit dem Wegezeichen „Roter Balken“ führt uns jetzt auf der französischen Seite hinauf zur Hohenbourg. Auch sie liegt auf dem Bergrücken des Schlossberges, weist eine Seehöhe von 551 Metern auf und wurde von Puller von Hohenbourg im 13. Jahrhundert erbaut. Von der ehemaligen Burg sind noch beachtliche Teile erhalten geblieben, die sich um den natürlichen Fels gruppieren der ehemals wohl den Wohnturm der Burg trug.Über ausgetretene Felsenstufen und zwei Holztreppen besteigen die Wanderer den Burgfelsen und genießen den weiten Blick über die unendlichen Wälder der Pfalz und weit in den Elsass hinein.
 

Die mittelalterlichen Gemäuer der Hohenbourg

 

Nur einen Steinwurf entfernt und gleichfalls auf dem Schlossberg liegt Burg Löwenstein, ein ehemaliges Raubritternest, das im 13. Jahrhundert erstmals Erwähnung fand. Die aussichtsreiche Felsenburg wurde seinerzeit auf zwei Sandsteinfelsen errichtet, die heute mittels einer schmalen Holzbrücke miteinander verbunden sind. Auch hier sind die Aussichten phänomenal. Weit voraus ist im Tal Burg Fleckenstein zu sehen und das dicht bewaldete Hügelland, das wir noch durchstreifen werden, zeigt sich bis zum Horizont in seinem sonnigen sommerlichen Grün, das hier und da schon bunte Herbsttöne erkennen lässt.

Von der Aussichtsplattform der Burg Löwenstein ist Burg Fleckenstein zu sehen

Felsige Steige und wurzelige Waldpfade laufen jetzt talwärts am Langenfelsen vorbei. Diese Felsformation mitten im Wald beeindruckt die Wanderer sehr. Der „Rote Balken“ führt unmittelbar an den senkrecht aufragenden Wänden entlang, die in den bizarrsten Formen zwischen den Bäumen in den Himmel wachsen und mit ein wenig Klettergeschick auch an einzelnen Stellen bestiegen werden können.
 

Auf dem aussichtsreichen Langenfelsen

 

Windungsreich führt die Route zwischen den Felsen talwärts zum P’tit Fleck. Hier, am Fuße von Burg Fleckenstein kehren wir zur Mittagsrast ein und erfrischen uns an kühlen Getränken. Gegen Entgelt kann man Burg Fleckenstein besichtigen. Die Besteigung ist überaus lohnenswert. Wir hingegen verzichten auf einen Besuch, da wir das mittelalterliche Gemäuer bereits einmal besichtigt haben und folgen der Beschilderung des "Roten Balkens" auf schmalen Pfaden wieder in den lichten Forst hinein.

Du bist nicht angemeldet. Logge Dich bitte ein, um Kommentare abzugeben.

-
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok