Busenberger Holzschuhpfad

Art:

Rundwanderung

Länge:

25 km

Wanderregion:

Pfälzer Wald - Dahner Felsenland

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Pfälzer Wald


Bildergallerie

 


  • 001-Start am Wanderparkplatz Hexenplaetzel
  • 002-Ueber hoelzerne Trittstufen hinauf zum Langenwalder Felsen
  • 003-Am gewaltigen Galgenfelsen
  • 004-Herrliche Weitsichten vom Loeffelsberg in den Wasgau
  • 005-Die Wandergruppe auf dem Loeffelsberg
  • 006-Auf dem Loeffelsberg weisen Steinmaennchen den Weg
  • 007-Der Langenwalder Felsen ragt ueber die Baumkronen hinaus
  • 008-Die Watzmaenner auf dem Loeffelsbergfelsen

Vom Puhlsteinfelsen geht es erneut bergab. Im Tal angekommen überqueren wir die B 427 und wandern dann auf einem breiten Wiesenweg in Feuchtwiesen hinein. Kurze Zeit später gelangt die Gruppe zur Gertrudiskapelle. Sie steht inmitten einer Waldwiese und wurde um 1450 von Eckbrechten von Dürckheim erbaut. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war sie das Ziel von Wallfahrten, auch aus dem benachbarten Elsass.

An der Gertrudiskapelle

 
Im weiteren Verlauf bestimmen jetzt weiche Wiesenwege das Streckenprofil. Rückblickend zeigt sich noch einmal im gegenüberliegenden Hand der mächtige Puhlsteinfelsen. Weit über die Baumkronen ragt er empor. Schließlich steigt der Holzschuhpfad in die Flanke des Heidenberges hinein. In mittlerer Hanglage lockt ein Abstecher zu einem Aussichtspunkt, dem wir gerne folgen. Nach etwa 200 Metern treffen wir auf eine Waldliege, die herausragende Ausblicke auf Burg Drachenfels gestattet.

 

Blick vom Heidenberg auf Burg Drachenfels


Wieder zurück auf der Hauptroute steigt der Holzschuhpfad noch einmal an und führt uns zum Schlüsselfelsen hinauf. Von diesem gewaltigen Felsenhorst genießen wir, zum wievielten Mal eigentlich, traumhafte Weitblicke in den Wasgau. In dem unendlichen Wäldermeer ist weit in der Ferne Burg Berwartstein zu sehen. Vom Schlüsselfelsen geht es hinunter zur Drachenfelshütte des Pfälzer-Wald-Vereins. Eine Portion Leberknödel und ein kühles Weizenbier gönnen wir uns, bevor wir, abweichend von der Hauptroute, zur Burg Drachenfels hinauf wandern.

Auf der Burg Drachenfels

 

Im 13. Jahrhundert erbaut, ragt sie auf dem gleichnamigen 150 Meter langen Sandsteinfelsen auf, der sich auf einem 368 Meter hohen Bergrücken erhebt. Der höchstgelegene Teil des Burgfelsens wurde im Mittelalter als Bergfried genutzt. Wegen seines heutigen Aussehens bezeichnet man den Turmrest im Volksmund als „Backenzahn“. Leider kann man die imposante Felsenburg nur noch bis zur unteren Plattform besteigen. Der Rest ist wegen Einsturzgefahr und/oder Renovierungsarbeiten zurzeit gesperrt (Stand 2018).

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