Rheinsteig 6. Etappe Lorch - Kaub

Art:

Streckenwanderung

Länge:

14 km

Wanderregion:

Rheintal - Taunus

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Taunus

 

Bildergallerie

 

  • 001-Start am historischen Rathaus von Lorch
  • 002-Auf der herbstbunten Hauptroute des Rheinsteigs
  • 003-Alpine Pfade fuehren zu den Rheinhoehen hinauf
  • 004-Felsensteige auf den Rheinhoehen
  • 005-Erste Blicke ins romantische Rheintal
  • 006-Eisenklammern helfen ueber eine felsige Platte hinweg
  • 007-Blick rheinaufwaerts vom Rheinsteig
  • 008-Burgruine Nollig am Rheinsteig

 
Von der Burgruine Nollig rheinabwärts zum Pfalzgrafenstein


Die 6. Rheinsteig-Etappe des Rheinsteigs von Lorch nach Kaub beginnt recht alpin und läuft dann ausgesprochen aussichtsreich auf schmalen Pfaden und breiten Weinbergwegen durch das Rebenmeer der steil abfallenden, taunusseitigen Rheinhänge. Herrliche Aussichten ins breite Stromtal begleiten den Wanderer auf der 14 Kilometer langen Strecke auf Schritt und Tritt und sorgen für ständige Kurzweil. Auch historisch wird dem Wanderer einiges geboten, liegen doch drei mittelalterliche Gemäuer im Einzugsbereich der Route.

 

Herrliche Ausblicke ins Rheintal begleiten uns auf der gesamten Strecke

 

Die Rheinsteigtour beginnt am historischen Rathaus von Lorch und steigt ausgangs der Bebauung aus dem Wispertal mit einem holprigen Hohlweg, der Spuren von eisenbeschlagenen Wagenrädern aufweist, sogleich in den steilen Rheinhang hinein. In halber Hanglage verjüngt sich der schmale Hohlweg zu einem alpinen Felsensteig. Eisenklammern und Drahtseilsicherungen sind in diesem Teilabschnitt erforderlich, um in dem felsigen Gelände gefahrlos weiter aufsteigen zu können. Nach diesem imposanten und doch recht Schweiß treibenden Klettererlebnis wartet auf den Rheinhöhen Burgruine Nollig auf die Wanderer.

Burgruine Nollig hoch über dem breiten Rheinstrom


Bei dem mittelalterlichen Gemäuer auf dem 331 Meter hohen Nollig oder auch Wachtenberg handelt es sich weniger um eine Burgruine, als um einen im 14. Jahrhundert erbauten, bewohnbaren Wachturm. Er war womöglich in die ehemalige Stadtbefestigung integriert, oder zumindest ihrem Zweck dienlich. Zur Bergseite hin befand sich darüber hinaus noch eine mächtige Schildmauer. Das historische Gebäude kann weder bestiegen noch besichtigt werden, da es sich in Privatbesitz befindet.

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