Osteifel - Rheinburgenweg IX. Von Sinzig nach Rolandseck

Art:

Streckenwanderung

Länge:

22 km

Wanderregion:

Rheintal

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Rheinburgenweg - Start an der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig -
  • 002 - Rheinburgenweg - Stadtschloss in Sinzig -
  • 003 - Rheinburgenweg - Die  Ahr bei Sinzig -
  • 004 - Rheinburgenweg - Am Schwanenteich in den Ahrauen -
  • 005 - Rheinburgenweg - Soldatenfriedhof bei Bad Bodendorf -
  • 006 - Bergkameradschaft im Rheinburgenweg -
  • 007 - Winterliche Waldheide am Rheinburgenweg -
  • 008 - Blick vom Rheinburgenweg auf Remagen und den Rheinstrom -
 

Ausgangs der Ortslage steigt der Rheinburgenweg in den Hang hinein. Entlang aufgelassener Schrebergärten wandern die Watzmänner stramm bergauf zu einer waldreichen Hochfläche hinauf. Hier erwartet uns eine winterliche Waldheide. In Höhe des Hubertushofes lockt zudem eine der wenigen Aussichten auf den Rhein und die Stadt Remagen. Anschließend geht es nach Remagen hinab, um über den alten Pilgerweg zur Apollinariskirche aufzusteigen. In der Krypta der sehenswerten Wallfahrtskirche kann der aus dem 14. Jahrhundert stammende Sarkophag des Hl. Appolinaris besichtigt werden. 

 

Die Apollinariskirche hoch über der Stadt Remagen

 

Über Treppen steigt die Gruppe weiter auf und gelangt zu einem schönen Aussichtspunkt. Nur wenig oberhalb der Apollinariskirche schweift der Blick weit in das Rheintal hinein und über die Stadt Remagen hinweg. Aber das sollte bis zum Zielpunkt die letzte Rheinsicht gewesen sein. An einer Wanderhütte wird wenig später kurze Rast gehalten. Kaum spektakulär führt uns der Rheinburgenweg nun durch ausgedehnte Waldlagen mit efeuumrankten Baumbeständen. Am Waldschlösschen, einem ehemaligen Ausflugslokal, überraschen dann die idyllisch gelegenen Waldteiche. In der Folge berührt der Rheinburgenweg sodann die Ortschaft Unkelbach und führt in Bandorf auf dem St. Jakobspfad an hübschen Gärten entlang. Aber auch auf diesem Teilabschnitt werden herausragende Wanderhöhepunkte schmerzlich vermisst.

 

Blick vom Rolandsbogen ins winterliche Rheintal

 

Am Zaun eines ehemaligen Wildgeheges vorbei geht es noch einmal bergab, um kurz darauf wieder zu den Rheinhöhen aufzusteigen. Über ein ausgedehntes Plateau mit zahlreichen Walnussbäumen wird schließlich das Etappenziel, der Rolandsbogen hoch über Rolandseck erreicht. Vom imposanten Aussichtspunkt fällt der Blick hinab ins Rheintal und auf die Insel Nonnenwerth. Im Cafe des Künstlerbahnhofs Rolandseck endet die nur mäßig begeisternde Wanderung über diesen Teil des Rheinburgenweges.

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