Donau-Zollernalb-Weg 1. Etappe Kloster Beuron - Hausen im Tal

Art:

Streckenwanderung

Länge:

21 km

Wanderregion:

Schwäbische Alb - Donautal

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Schwäbische Alb

 

Bildergallerie

 

  • 001-Alte Holzbruecke ueber die Donau am Kloster Beuron
  • 002-Das Innere der überdachten Holzbruecke
  • 003-Die junge Donau am Startort Beuron
  • 004-Blick vom Placiduspfad auf Kloster Beuron
  • 005-Auf dem Placiduspfad im Zollrernalb-Weg
  • 006-Blick vom Zollernalb-Weg ins Donautal
  • 007-Ausgesetzte Wegfuehrung auf dem Palciduspfad
  • 008-Blick zurueck zum Kloster Beuron vom Zollernalb-Weg


Mit dem Donau-Zollernalb-Weg hinein in das Durchbruchstal der jungen Donau

 

Aus dem windungsreichen Durchbruchstal der jungen Donau steigt der Donau-Zollernalb-Weg auf einer Länge von 214 Kilometern und über 14 Etappen zur Zollernalb und schließlich zu den "Tausendern" der Schwäbischen Alb hinauf. Auf seinem Weg vom Kloster Beuron bis auf das Dach der Alb, dem 1.015 Meter hohen Lemberg bei Gosheim, führt die Route im Donautal an bizarren Kalksteinfelsen aus Juragestein vorbei oder gar darüber hinweg, einsame Trockentäler werden durchmessen, begehbare Höhlen können erkundet und mittelalterliche Gemäuer entlang des Fernwanderweges besichtigt werden. Verschlafene Ortschaften, lebendige Städte und die karge, von weitläufigen Wacholderheiden durchzogene Albhochfläche mit traumhaften Fernsichten bis zum Alpenhauptkamm und bis weit in den Schwarzwald hinein, sorgen darüber hinaus für ein herausragendes Wandererlebnis in Premiumqualität.

Burg Werenwag hoch über dem Tal der jungen Donau

 

Nachdem wir die herrliche Abteikirche des Klosters Beuron ausgiebig in Augenschein genommen haben, starten wir vom Klosterparkplatz in die 20 Kilometer lange 1. Etappe des Donau-Zollernalb-Weges. Sogleich wartet die Route mit einem historischen Highlight auf, der überdachten, 73 Meter langen Holzbrücke über die Donau. Im Jahre 1801 wurde sie in Betrieb genommen und hatte bis in die 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts den gesamten Straßenverkehr zu bewältigen. Heute ist sie nur noch für Fußgänger benutzbar.

Die begehbare historische Holzbrücke über die Donau am Kloster Beuron

 

Am jenseitigen Donauufer steigt der Zollernalb-Weg mit dem Placiduspfad in den Hang hinein. Schöne Ausblicke zurück auf das Kloster Beuron im Donautal und lotrecht aufragende Kalksteinformationen links des schmalen Pfades begleiten uns vorbei an der Placidushütteund durch Niederwald in das Untere Hirschental hinein. Mit einem breiten Forstweg geht es jetzt lang anhaltend, überaus steil und noch dazu im Nieselregen bergan zum Aussichtspunkt Rauher Stein hinauf.

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