Hocheifel - Traumpfad Wanderather

Art:

Rundwanderung

Länge:

12 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Wanderather - Wallfahrtskapelle zum Hl. Jodokus in St. Jost -
  • 002 - Wanderather - An der Jodokussaeule im Nitztal -
  • 003 - Wanderather - Im Tal des Welschenbaches -
  • 004 - Wanderather - Rast am Wacholderschutzgebiet Kramershardt -
  • 005 - Wanderather - Im Wacholderschutzgebiet Kramershardt -
  • 006 - Auf dem Traumpfad Wanderather an der Hohen Warte -
  • 007 - Unterwegs im Traumpfad Wanderather -
  • 008 - Der Wanderather im Tal des Achter Baches -

 

Auf alten Pilger- und Bergmannspfaden durch die Hocheifel

 

Ein einsamer Wallfahrtsort, eine Wacholderheide, gleich drei Bachtäler und ein Besucherbergwerk erwarten die Watzmänner auf dieser zwölf Kilometer langen Runde. Diesiges Winterwetter und ein wolkenverhangener Himmel begleiten die Bergkameraden auf dem Traumpfad Wanderather, als sie sich am Besucherbergwerk Bendisberg auf den Weg machen. Die Route führt die Wanderer in das Nitztal hinein. Dort treffen wir auf die kleine Wallfahrtskapelle, die dem Hl. Jodokus geweiht ist. Ein Besuch des spätgotischen Kirchleins aus dem 15. Jahrhundert sollte man sich nicht entgehen lassen. Vom Wallfahrtsort St. Jost führt der Weg nun in Richtung Virneburg und talaufwärts entlang der Nitz bis zur Jodokussäule.

 

An der Jodokussäule im Nitztal

 

Hier verlassen die Watzmänner den alten Pilgerweg und wenden sich rechts abzweigend in das Tal des Welschenbaches hinein. Wir passieren einen alten Steinbruch und wandern scharf links schwenkend nach Überschreitung des kleinen Gewässers steil bergan zur Kramershardt hinauf.

 


 

Bildergallerie

  • 001 - Wanderather - Wallfahrtskapelle zum Hl. Jodokus in St. Jost -
  • 002 - Wanderather - An der Jodokussaeule im Nitztal -
  • 003 - Wanderather - Im Tal des Welschenbaches -
  • 004 - Wanderather - Rast am Wacholderschutzgebiet Kramershardt -
  • 005 - Wanderather - Im Wacholderschutzgebiet Kramershardt -
  • 006 - Auf dem Traumpfad Wanderather an der Hohen Warte -
  • 007 - Unterwegs im Traumpfad Wanderather -
  • 008 - Der Wanderather im Tal des Achter Baches -

 

Am Südhang der Hohen Warte auf einem Felsensporn über dem Nitztal liegt dieses kleine Wachholderschutzgebiet. Hier wird große Rast gehalten. Das verbuschte Arreal besticht durch seine vielseitige Flora und Fauna. Die vorhandenen Wacholdersträucher sind teilweise sehr alt und weisen einen Säulenwuchs von bis zu vier Metern auf.

 

Im Wacholderschutzgebiet Kramershardt

 

Im Zuge der so genannten Schiffelwirtschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam es in der Eifel zu großflächigen Rodungen, die die Waldbestände in der Region fast völlig vernichteten. So breiteten sich riesige Heideflächen aus, die oft bis zum Horizont reichten. Aber nicht nur die Heidelandschaft, auch der Blick von der Kramershardt auf die Burgruine Virneburg beeindruckt sehr. Im Anschluss an eine kurze Rast führt uns die Route hinauf zur Hohen Warte (533 m). Weit schweift der Blick von dieser Erhebung über die Eifelhöhen und zu den weit entfernten Vulkankegeln von Hochstein und Hochsimmer. Der Traumpfad umrundet den „Gipfel“ der Hohen Warte und führt die Watzmänner an Freilingen vorbei nach Wanderath. Ausgangs des Ortes geht es durch die offene Waldheide nach Welschenbach. Ginsterbüsche und Wachholdersträucher säumen den Weg über die neblige Hochebene. Wir durchwandern die Ortschaft Welschenbach, überschreiten einen Bergrücken und gelangen sodann in das Tal des Achter Baches.

 

Im winterlichen Tal des Achter Baches

 

Der Winter hat die Natur fest im Griff. So überwiegen die Grau- und Brauntöne in diesem engen Tälchen. Trotzdem macht es Spaß, am munter plätschernden Achter Bach vorbei zu marschieren. Die Watzmänner passieren den Jodokusbrunnen und erreichen sodann wieder das Besucherbergwerk Bendisberg, um dort in das Bergwerk einzufahren und an einer sehr interessanten Führung teilzunehmen.

 

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